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Lars Lüdemann bewältigt den Rennsteig

Beim 36.Rennsteiglauf über die Distanz von 43,5 km hat Lars Lüdemann die Strecke in einer Zeit von 4:19:46 unter den ersten Tausend beendet und dabei einige neue Erfahrungen gemacht.

 

 

Am Freitag abend nach dem Abholen der Startunterlagen gab es zur sogenannten "Kloßparty" Kartoffelklöße mit Roulade und Rotkohl statt der üblichen Pasta. Nach dem Essen wurde, auch am Vorabend des Laufes, die Nacht zum Tage gemacht. Die Halle war brechend voll, es wurde getanzt, geschunkelt und getrunken, als gäbe es am nächsten Tag keinen Lauf. Als Lars um 22:00 Uhr ging, schien er der einzige zu sein...

Am Samstag morgen, pünktlich zum Start, gab es einen heftigen Regenschauer, zu dem es, schon klitschnass bis auf die Haut, die beim Rennsteig-Marathon üblichen "Aufwärmübungen" in Form des Rennsteigliedes und des Schneewalzers gab, wobei die gesamte Läuferschar  - ob freiwillig oder nicht - ins Schunkeln geriet!

Die Lauftrecke war danach von Pfützen nur so übersät. Die Veranstaltung ist mit dem Hermannslauf vergleichbar, wobei die Anstiege und das Gefälle weniger steil sind.

Bis ca. km 30 kam Lars die Berge noch sehr gut rauf und runter, danach wurde es zunehmend schwieriger. Der Kräfteverschleiss machte sich bemerkbar. Dazu kam, dass sein Magen rebellierte. War es dieser "Schleim", den er bei km 28,8 an der Verpflegungstelle probierte?  Egal, der gehört offenbar zum Rennsteiglauf dazu. 

Im Ziel konnte Lars seine Bons für eine Suppe und ein Köstritzer Schwarzbier einlösen und sich dann mit den Bus zurück in den Startort nach Neuhaus fahren lassen. 

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Lars vor der GutsMuths-Halle im Startort Neuhaus
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Ach ja, auch Utz Bertschy war vor Ort und hat Werbung für den Bremen-Marathon gemacht

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