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Portkeys erreichen 12. Platz bei den DQS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die deutschen Quidditchspiele 2017 sind zu Ende gegangen. In allen drei Spielen am Sonntag begegneten die Portkeys Teams auf Augenhöhe - letztendlich sprang leider nur ein Sieg heraus. Durch zwei sehr unglückliche Niederlagen beenden die Bremer das Turnier auf dem zwölften Platz  

Im Viertelfinale des Lower Brackets ging es gegen die Ruhr Phoenix Squad, der zweiten Mannschaft von Ruhr Phoenix. Die Gastgeber dominierten die Partie von Beginn an und standen kompakt in der Defense. Gerade als die Portkeys sich eine Schwächephase erlaubten und die eigene Ordnung verloren, fing Seeker Simon den Snitch und sicherte dem Team den verdienten Einzug ins Halbfinale.

Portkeys Bremen 100*:40 Ruhr Phoenix Squad

Gegen die Black Forest Bowtruckles gab es einen munteren Schlagabtausch mit guten Kombinationen auf beiden Seiten. Auch wenn viele gelbe Karten gezückt wurden, war es ein weitestgehend faires Spiel. In Führung liegend verloren die Portkeys den Kampf um den Snitch und verpassten damit das zuvor gesteckte Ziel, das Lower Bracket-Finale zu erreichen.

Portkeys Bremen 70:90* Black Forest Bowtruckles

Das letztes Turnierspiel war gleichzeitig das bitterste für die Bremer Mannschaft. Sie schienen alles in Griff zu haben und lagen außerhalb der Snitch-Range in Führung. Zunehmend ließen aber die Kräfte und die Konzentration nach; Die Thestrale nutzten die Schwäche durch ihr vorzügliches Troll-Game aus und kämpften sich wieder heran. Es gelang den Portkeys fortan nicht, die Kontrolle über das Spiel wiederzugewinnen und obendrein wurde ein Snitch-Catch ihrerseits – korrekterweise - für ungültig erklärt. Stattdessen fingen die Tübinger einige Minuten später den Snitch und durften sich über Platz 11 freuen.

Portkeys Bremen 110:140* Tübinger Thestrale

Jetzt gilt es die Leistung realistisch einzuordnen: In der Nachbetrachtung erwies sich die Gruppe der Portkeys als die "Todesgruppe", schließlich trafen die Wolpertinger und Rheinos letztendlich im großen Finale aufeinander. Gegen die zwei besten Teams Deutschlands zu bestehen, ist für die Portkeys realistisch betrachtet nicht möglich, und somit verpuffte der Traum vom Upper Bracket relativ früh. Im Lower Bracket spielten die Portkeys stark auf, doch auf einem derart ausgeglichenem Niveau entscheiden Nuancen über Sieg und Niederlage und das Glück war in dem Fall nicht auf der Seite der Bremer. Im Großen und Ganzen konnten die Portkeys das Niveau der vorherigen Turniere trotz einiger namhafter Abgänge bestätigen.

Datum: 5.11.2017

Foto: © Van Klaveren Quidditch Photography

 

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