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Portkeys erreicht 20. Platz bei Deutscher Meisterschaft

Bei der Deutschen Quidditch-Meisterschaft in Frankfurt, dem großen Saison-Highlight, sprang „nur“ der 20. Platz heraus - auf dem Papier eine deutliche Verschlechterung zur letztjährigen DM in Jena. Dennoch blicken die Portkeys voller Stolz und breiter Brust auf sechs unterhaltsame Spiele zurück. Zu beklagen sind dabei lediglich die vielen Verletzungen, die das Team davon trug.  

GRUPPENPHASE: PORTKEYS – BINGER BEASTS 60:80*

Der "Fluch" des ersten Turnierspiels hielt auch in Frankfurt ab und so mussten die Portkeys eine bittere Niederlage verdauen. Eine lange Zeit lief alles nach Plan. Nach einem ausgeglichenen Start nahm das Team Fahrt auf und ging mit 60:20 in Führung. Nach einem Time-Out ging der Rhythmus verloren und die kämpferisch überzeugenden Binger kamen wieder heran. Beim Stand von 60:50 fing der*die Seeker*in der Beasts den Snitch und drehte damit das Spiel zu ihrem Gunsten.

GRUPPENPHASE: RHEINOS BONN – PORTKEYS 160*:40

Um noch ins Upper Bracket zu gelangen, musste Bremen die Rheinos besiegen. Es war klar, dass die Chancen dafür verschwindend gering sind, doch die Portkeys legten eine starke Performance hin. In der Anfangsphase hielten sie das Spiel sehr offen und auch als die Rheinos allmählich davonzogen, konnten die Portkeys offensive Nadelstiche setzen. Im Ballbesitz agierten sie geduldig, fuhren einige schnelle Konter nach Ballgewinnen und kamen so zu 40 Punkten. Durch eine tiefstehende Defensive machten sie es den Bonnern schwer. Alles in allem eine klare Steigerung zu den letzten Duellen mit den Rheinos.

RELEGATION: PORTKEYS – BIELEFELD BASILIKUM 140*:30

In einem ihrer seltenen Spiele auf Naturrasen konnten die Portkeys mit leidenschaftlicher Offensivpower überzeugen. Auch wenn das Kombinationsspiel nicht immer wie gewünscht geklappt hat, kontrollierten sie das Spiel fast über die gesamte Spielzeit und holten sich den verdienten Sieg.

LOWER-BRACKET-VIERTELFINALE: MANNHEIMER GREIFE – PORTKEYS 50:160*

Aufgrund einer langwierigen Diskussion im Vorfeld startete das Spiel mit großer Verspätung und es fiel den Portkeys schwer, die Konzentration hochzuhalten. Die Konsequenz: Ein früher Rückstand. Das Time-Out half diesmal Wunder und Bremen spielte sich anschließend in einen kleinen Torrausch. Auch die Verteidigung stand stabil. Die Belohnung: Der Einzug ins Lower-Bracket-Halbfinale!

LOWER-BRACKET-HALBFINALE: PORTKEYS – BRAUNSCHWEIG BROOMICORNS 100*:140

Im Halbfinale gab es für die Portkeys ein "Nordkurven-Derby" gegen die Braunschweiger Broomicorns, mit denen sie eine gute Freundschaft pflegen. Sportlich waren die Portkeys zuletzt stets zweiter Sieger gegen die Broomicorns und auch dieses Mal fanden sie kein Mittel gegen das hervorragende Beaterspiel der Broomies, die sich schnell eine komfortable Führung herausspielten. Am Ende gelang den Portkeys zumindest ein Cold Catch, der das Spiel beendete.

LOWER-BRACKET-HALBFINALE: PORTKEYS – BRAUNSCHWEIG BROOMICORNS 100*:140

Das letzte Turnierspiel bestritten die Portkeys aufgrund von Verletzungen mit nur 13 Spieler*innen, die konditionell bereits auf dem Zahnfleisch gingen. Immerhin wirkte das Spiel der Portkeys locker, denn der große Druck war nicht mehr vorhanden. Trotz der Umstände gab es geniale Einzelaktionen und gute Ballstafetten. Am Ende waren die Flying Foxes jedoch die bessere Mannschaft und errangen verdientermaßen den 19. Platz.

LOWER-BRACKET-HALBFINALE: PORTKEYS – BRAUNSCHWEIG BROOMICORNS 100*:140

Das letzte Turnierspiel bestritten die Portkeys aufgrund von Verletzungen mit nur 13 Spieler*innen, die konditionell bereits auf dem Zahnfleisch gingen. Immerhin wirkte das Spiel der Portkeys locker, denn der große Druck war nicht mehr vorhanden. Trotz der Umstände gab es geniale Einzelaktionen und gute Ballstafetten. Am Ende waren die Flying Foxes jedoch die bessere Mannschaft und errangen verdientermaßen den 19. Platz.

Datum: 6.7.2018

 

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