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ATS-Trio in Hamburg im Marathonziel (04.05.2014)

Die Geschichte beschreibt klassisches Läuferleid. Monatelang hat man sich auf einen Marathon vorbereitet, ist Stunde um Stunde gelaufen, hat die langen Läufe über 30 km absolviert und ist bestens in Form und dann, in der Woche oder 14 Tage vor dem Lauf zwackt es oder schmerzt sogar und der Start gerät in Gefahr.

So geschehen ist es auch Susann Grapentin, die ihren letzten langen Trainingslauf abbrechen musste und tagelang nicht trainieren konnte. Am Ende hat es dann aber doch noch gereicht. Bei ihrem Marthondebüt in Hamburg erreichte sie das Ziel in 4:31:31 (brutto 4:42:28) und musste dabei in der zweiten Hälfte nur wenig gegenüber der Durchgangszeit auf Halbmarathon (2:13:27) zulegen.

Anders erging es Elsa Jischa-Wolf, die nach einer Durchgangszeit von 2:15:03 am Ende 4:38:45 (brutto 4:53:20) auf der Uhr stehen hatte und damit auf der zweiten Hälfte achteinhalb Minuten mehr benötigte.

Wie ein Uhrwerk mit KM-Zeiten zwischen 4:44 und 4:56 lief hingegen Joachim Hülsmann, so dass am Ende nur 72 Sekunden Zuschlag auf der zweiten Hälfte zu Buche standen. Seine Zeiten: HM 1:41:04. Ziel: 3:23:20 (brutto: 3:25:58).

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